03 Januar 2014

Die Flüsse von London - Ben Aaronovitch

Titel: Die Flüsse von London
Autor: Ben Aaronovitch
Seiten: 480 Seiten
Erscheinungsdatum: 1. Januar 2012
Verlag: dtv
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Zusammenfassung:

Peter Grant ist Police Constable in London mit einer ausgeprägten Begabung fürs Magische. Was seinen Vorgesetzten nicht entgeht. Auftritt Thomas Nightingale, Polizeiinspektor und außerdem der letzte Zauberer Englands. Er wird Peter in den Grundlagen der Magie ausbilden. Ein Mord in Covent Garden führt den frischgebackenen Zauberlehrling Peter auf die Spur eines Schauspielers, der vor 200 Jahren an dieser Stelle den Tod fand. 
»Mein Name ist Peter Grant. Ich bin seit Neuestem Police Constable und Zauberlehrling, der erste seit fünfzig Jahren. Mein Leben ist dadurch um einiges komplizierter geworden. Jetzt muss ich mich mit einem Nest von Vampiren in Purley herumschlagen, einen Waffenstillstand zwischen Themsegott und Themsegöttin herbeiführen, Leichen in Covent Garden ausgraben. Ziemlich anstrengend, kann ich Ihnen sagen – und der Papierkram!« 
 
Meine Meinung:

Uff.
Ich muss zugeben: Die Idee gefällt mir.
Im Buch werden mehrere Referenzen, wie Doctor Who, Harry Potter und Sherlock gemacht. Das hat mich sofort abgeholt und ich hatte Lust weiter zu lesen. Es ließ sich unglaublich schnell lesen. Man musste recht wenig nachdenken und die Story war leicht.
Wer mit Kinderfantasy rechnet, hat hier definitiv falsch gedacht. Man wird mit "Mr. Punch" konfrontiert, was durchaus ekelig ist und weit über Kinderfantasy hinaus geht. Die Geschichte ist recht einfach. Peter wird in die Welt der Magie eingeführt und wird mit Wesen wie Mama Themse konfrontiert. 
Die Ideen sind recht originell, jedoch habe ich ein bisschen mehr erwartet. Momentan liegen Buch 2 und 3 nicht auf meinem SuB, was sich vorerst auch nicht ändern wird. 
Doch dieses Buch hat auch positive Seiten. Die Stadt zum Beispiel. Wie der Name schon sagt, spielt das Buch in London. Die Stadt wird toll beschrieben und man hat das Gefühl sich vor Ort zu befinden. Dies wäre ein Grund, weshalb ich weiter lesen würde. Mit der Hoffnung, dass die Story besser wird, und die Stadt noch besser beschrieben wird.

Meine Bewertung:

2,5 von 5 Sternen.
Ich hatte hohe Erwartungen. Ich dachte, dass mich eine durchdachte magische Welt erwartet. Stattdessen wird man mit lateinischen Begriffen abgeworfen und trifft ein paar magische Personen. Viel Magie? Fehlanzeige. 

Kommentare:

  1. Ich bin hin und her gerissen und weiß nicht, ob ich's lesen soll, aaaah.

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  2. Eeeendlich hab ich jemanden gefunden, der genauso über das Buch denkt wie ich. Ich dachte wirklich schon, dass ich die einzige bin die nicht so begeistert von diesem Buch ist.

    Liebe Grüße

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  3. Weiterlesen lohnt sich =)
    Am Anfang fand ich die Idee einfach nur witzig, aber im Laufe der Reihe wachsen einem die Charaktere wirklich sehr ans Herz. Warte zur Zeit sehr gespannt auf Band fünf, der im September erscheint.

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